ZMS2: Hinzufügen des „google-site-verification“ Meta-Tag

Bevor man die Google Webmaster-Tools verwenden kann, wird durch Google die „Eigentümerschaft“ einer Webseite überprüft. Dazu wird die Webseite mit einem „google-site-verification Code“ markiert. Dies kann auf verschiedene Arten geschehen:

  • Man lädt eine Datei ins Root-Verzeichnis, welche den Code enthält
  • Definiert den „google-site-verification“ Meta-Tag auf der Startseite
  • Man verwendet das Google Analytics-Konto

Um nun bei einem ZMS-Web einen neuen Meta-Tag hinzuzufügen gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Meta-Tag unveränderlich in das Meta-Tag Template integrieren
  2. Meta-Tag im ZMS Content-Object ergänzen, damit es über das Webgui beliebig verändert werden kann

1. Meta-Tag unveränderlich in das Meta-Tag Template integrieren

Zum Template gelangt man über die Navigation „/commen/[Name des ausgewähltes Theme]/headMeta_Local“. Die Template-Datei „headMeta_Local“ kann jetzt mit dem neuen Meta-Tag ergänzt werden.
headMeta_Local anpassen

2. Meta-Tag im ZMS Content-Object ergänzen

Dazu müssen wir im ZMS Conten-Object zuerst den neuen Meta-Tag definieren. Über das Menü wechselt man auf: „[Name der Webseite] » Konfiguration » Content-Objekte“.

ZMS Conten-Object anpassen
Um das ZMS-Content-Object zu editieren, klickt man in der Baumstruktur auf den Node „ZMS“.

zms-content-objekt

Jetzt kann der neue Meta-Tag definiert werden. Dazu wird in der Spalte ID und Anzeige der Meta-Tag Name „google-site-verification“ eingegeben, als Typ wird „string“ ausgewählt.

neuer Meta-Tag erfassen

Ist der neue Meta-Tag definiert worden, müssen wir wie bei der ersten Methode beschrieben, noch das Template anpassen. Diesmal wird der Wert des Meta-Tag jedoch nicht fix hinterlegt, sondern kann im Webgui verändert werden. Dazu muss im „headMeta_local“ Template der Meta-Tag folgendermassen eingetragen werden:

[cc lang=“HTML“]“ />[/cc]

Nach dieser Änderung kann der „google-site-verification Code“ über das Webgui verändert / eingetragen werden und das ZMS-Web wird diesen Meta-Tag im HTML-Header führen.

zms-webgui

Google Webmaster-Tools
Bing Webmaster-Tools

Die Datenfresser

Zuletzt aktualisiert am: 28.06.2011

Die DatenfresserDas Buch führt den Leser langsam in die Welt der Daten ein, ohne dabei gleich zu technisch zu werden. Schritt für Schritt erfährt man mehr über die Daten, die jeder von uns tagtäglich, freiwillig hinterlässt. Wer und warum an welchen Daten interessiert ist, welche persönlichen Informationen aus diesen Daten gewonnen werden. Wie diese Daten unsere Zukunft beeinflussen können und wie teuer die angeblich kostenlosen Dienste Facebook, Google Mail, iGoogle, YouTube usw. für uns wirklich sind.

Mein Fazit
Interessantes und nicht sehr technisches Buch für jeden, der einen Einblick in die Welt der Datenfresser erhalten will. Auch sehr geeignet für diejenigen unter uns, welche nach dem Motto leben: „Ich habe ja nichts zu verbergen“.

Klappentext

Der Wegweiser zur digitalen Mündigkeit Warum findet Facebook jeden meiner Bekannten? Auf welche Datenspuren hat der Staat Zugriff? Und was kann man aus ihnen herauslesen? Die Experten für Informationssicherheit, Constanze Kurz und Frank Rieger, weisen uns den Weg zu einer neuen digitalen Mündigkeit. Sachkundig und verständlich erklären sie, was sich hinter den Benutzeroberflächen tatsächlich verbirgt. Aus dem Strom scheinbar harmloser Daten, die wir tagtäglich im Netz hinterlassen, werden geldwerte Informationen geschöpft, deren Ausmaß und Gehalt wir uns gar nicht vorstellen können. Ob der Staat oder Google, alle bedienen sich am Datensatz Mensch. Es ist an der Zeit, das eigene digitale Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen.

Webseite zum Buch